18 – Am Cruisen

Heute war Ortswechsel. Den „schönen“ Glamping haben wir verlassen, gar nicht traurig. Dazu kommt, dass der Fuji sich heute komplett in Wolken gehüllt hat und den ganzen Tag nicht zu sehen war. Nach einem kurzen Frühstück an gleicher Stelle wie gestern ging weiter im Uhrzeigersinn um den Fuji herum. Die Berglandschaft hier ist wirklich beeindruckend und irgendwie ganz anders als bei uns. Es ist dieses komplett satte Grün und dazu an den (meisten) Hängen vollständig unbebaut

Kurzer Zwischenstopp an einem der Golfplätze im Tal, nur mal gucken. Tolle Fairways und Greens, und das vor ebendieser Berglandschaft. Eine Runde wäre schon schön gewesen…

Am Lake Ashi haben wir uns gestärkt und bei der Gelegenheit noch einen weiteren Schrein mit roten Torii besichtigt, einer davon steht auch im Wasser. Lustig die Schlange davor, um ein Foto mit dem Schrein machen zu können.

Die Bootstour mit dem Piratenschiff haben wir uns gespart, auch weil die Aussicht heute doch recht eingeschränkt war. Mit einem sichtbaren Fuji wäre das sicher noch eine Option gewesen.

Zum Einchecken in der nächsten Unterkunft ging es in die Berge über zum Teil sehr enge Straßen. Ohne die sehr gute Wegbeschreibung und Route in Google Maps hätten wir das Haus nicht gefunden. Nach der letzten Hütte ist das hier eine echte Wohltat. Wir haben ein großes Apartment für uns drei, modern, neu und top ausgestattet. Hier ließe sich durchaus mehr als nur die nächsten zwei Nächte gut verbringen.

Der Hunger musste aber noch gestillt werden, darum ging es dann zu Fuß zu einem Burger Restaurant. Der kleine Ort ist ein ehr typische Dorf, leider wirkt alles hier (wie auch zuvor am See) etwas heruntergekommen.

Burgerparty


Wir verstehen auch, warum die deutsche und europäischen Altstädte so sehr geschätzt sind bei den Touristen. Es gibt hier nicht ansatzweise etwas Vergleichbares!

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